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Neuer Kunstpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken für junge Künstler in Deutschland

Der Kunstpreis der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erhält mit "blauorange" ein neues Konzept. Im Mittelpunkt des erstmals Ende 2007 und künftig jährlich zu vergebenden Kunstpreises "blauorange" steht die Förderung junger Künstler in Deutschland. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit ausgewählten deutschen Kunstvereinen bei der Juryarbeit sowie mit Professoren an Kunstakademien, die Kandidaten empfehlen, statt. Damit spiegelt der zuletzt als "blueOrange" ausgelobte Kunstpreis nunmehr den Fördergedanken und die dezentrale Struktur der genossenschaftlichen Bankengruppe stärker wider.

Als Preisträger sind junge, in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler gesucht, die sich in den ersten Jahren der Professionalität befinden und mit ihrer künstlerischen Arbeit bereits bemerkenswerte Akzente gesetzt haben, die eine vielversprechende künstlerische Entwicklung anzeigen.

Der von Volksbanken und Raiffeisenbanken gestiftete Preis ist mit 20.000 Euro dotiert, wovon 10.000 Euro die Preissumme bilden und weitere 10.000 Euro an den Preisträger für eine Edition gehen, die er für die Auslober produziert. Der Preisträger profitiert darüber hinaus von der Organisation einer Einzelausstellung und der Veröffentlichung eines Kataloges.

"Wir verhelfen mit dem neuen Preis den in Deutschland lebenden jüngeren Künstlern zu einem wichtigen Impuls für ihre Karriere. Sowohl vom Zeitpunkt der Förderung betrachtet als auch in der Art der Förderung setzen wir genau am für die Künstler wirksamsten Hebel an. Zu dieser Art des Engagements fühlen wir uns berufen, denn es entspricht dem genossenschaftlichen Fördergedanken der Volksbanken und Raiffeisenbanken", erläutert Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die neue Ausrichtung des Preises. Der BVR organisiert im Namen der Volksbanken und Raiffeisenbanken den "blauorange".

Derzeit reichen 20 Kunstprofessoren ihre Empfehlung für einen "blauorange"-Kandidaten ein. Im Sommer diesen Jahres wird die aus sechs Vertretern von Kunstvereinen und dem blauorange-Projektleiter Dr. Veit Loers zusammengesetzte "blauorange"-Jury eine Shortlist von fünf Favoriten erstellen und den/die Preisträgerin wählen. Als Ausstellungspartner für den "blauorange 2007" konnte der BVR bereits den Brandenburgischen Kunstverein (BKV) Potsdam gewinnen. Dort wird die Preisträgerausstellung ab Ende dieses Jahres für die Dauer von mehreren Monaten zu sehen sein.


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