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pressemitteilungen pressebilder presseverteiler pressekontakt Der Kunstpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken geht in die nächste Runde
Die Ausschreibung des Kunstpreises der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken blauorange 2008 hat begonnen. Derzeit reichen 20 Professoren und Dozenten deutscher Kunstakademien ihre Empfehlung für einen "blauorange"-Kandidaten ein. Am 27. Mai wird die Jury eine Shortlist erstellen. Die Jury setzt sich aus blauorange-Projektleiter Dr. Veit Loers und sechs Vertretern von Kunstvereinen zusammen (Marius Babias – Neuer Berliner Kunstverein n. b. k., Justin Hoffmann – Kunstverein Wolfsburg, Matthia Löbke - Kunstverein Heilbronn, Kathleen Rahn – Kunstverein Nürnberg, Christina Végh – Bonner Kunstverein, Janneke de Vries - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen).

Anfang Juli 2008 wird der/die diesjährige Preisträger/in bekannt gegeben. Als Ausstellungspartner für den "blauorange 2008" konnte der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) den Kunstverein Heilbronn gewinnen. Dort wird am 6. November 2008 der Preis übergeben. Die Preisträgerausstellung wird im Kunstverein Heilbronn vom 7. November bis 12. Dezember 2008 zu sehen sein. Kuratorin zum blauorange 2008 und damit auch der diesjährigen Preisträgerausstellung ist Bettina Klein.

Der Kunstpreis der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken "blauorange" wird jährlich verliehen und steht für die Förderung junger Künstler in Deutschland. Er wird in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten deutschen Kunstvereinen bei der Juryarbeit sowie mit Professoren und Dozenten an Kunstakademien, die Kandidaten empfehlen, vergeben.
Als Preisträger sind junge, in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler gesucht, die sich in den ersten Jahren der Professionalität befinden. Mit ihrer künstlerischen Arbeit sollten sie bereits bemerkenswerte Akzente gesetzt haben, die eine vielversprechende künstlerische Entwicklung anzeigen.

Der von Volksbanken und Raiffeisenbanken gestiftete Preis ist mit 20.000 Euro dotiert, wovon 10.000 Euro die Preissumme bilden und weitere 10.000 Euro an den Preisträger für eine Edition gehen, die er für die Auslober produziert. Der Preisträger profitiert darüber hinaus von der Präsentation seiner Arbeiten in einer Einzelausstellung und der Veröffentlichung eines Kataloges.


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